Januar 2024

Montag, 1. bis Samstag, 6. Januar 2024, 10 bis 18 Uhr

Offenes Meditieren zum Jahresbeginn (ohne Anleitung)

Der Raum steht offen und lädt ein für ein freies Meditieren, ohne Anleitung.

Zur Info: In dieser Woche fällt die Montag-Morgenmeditation, wie auch die Donnerstagabend-Meditation aus.

Montag, 8. /15./22. Januar und 5. Februar 2024, 19 bis 21 Uhr

Einführung in die buddhistische Meditation mit Doris Eckstein und Kathleen Royston
«Parami – Entfaltung der innewohnenden Herzensqualitäten»

In diesem 4-teiligen Abendkurs werden wir die buddhistische Einsichtsmeditation kennenlernen und üben. In geleiteten Meditationen trainieren wir die nicht-urteilende, geduldige und freundliche Moment-zu-Moment-Achtsamkeit unserer Erfahrungswelt.

Infos & Anmeldung

Donnerstag, 18. Januar 2024, 19.30 Uhr

Ein Abend mit Cornelia Lossner und Rainer Künzi
«Unsere Dharmapraxis in Zeiten von Krieg, Klimakatastrophe und Polarisierung»

Cornelia Lossner und Rainer Künzi geben einen Input zum Thema und möchten alle ganz herzlich zu Meditation und Austausch über spirituellen Halt in schwierigen Zeiten anregen.

Donnerstag, 25. Januar 2024, 9 bis 19 Uhr

Vollmond-Meditation

Offenes Haus zum praktizieren (ohne Anleitung)

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Sonntag, 28. Januar bis Samstag, 3. Februar 2024

Alltagsbegleitender Wochenkurs mit Catherine Felder
«Geduld ist die schnellste Art des Vorankommens»

Liebevolle Nachsicht, Gleichmut, Ausdauer, Humor… für eine wirkungsvolle Dharmapraxis hat das Kultivieren sämtlicher Facetten von Geduld eine zentrale Bedeutung.
In dieser Praxiswoche geht es nicht in erster Linie um Meditation, sondern um die Möglichkeit, unseren ganz gewöhnlichen Alltag als Praxisfeld zu nutzen. Anhand von täglichen Impulsen zum gegebenen Thema erforschen und erfahren wir das Potential eines als Praxis gelebten Alltags. Die wichtigsten Bestandteile dieser Woche sind lebendiges
Interesse am gewöhnlichen Alltag und der offene Austausch in der Gruppe. Für Praktizierende mit Erfahrung in Vipassana und Metta.

Anmeldung & Infos

Achtung -> In dieser Woche fällt die U35-Dienstagabend-Meditaion, wie auch die Donnerstagabend-Meditation aus.

Catherine Felder praktiziert seit 1985 Vipassanameditation und wurde von Fred von Allmen zum Lehren autorisiert. Seit 1982 Schülerin von Dr. J. Yogendra (Klassischer Yoga Mumbai), hat sie über 30 Jahre Yoga unterrichtet. Weitere Impulse für ihre Praxis kommen aus dem Mahayana und der Gindler-Arbeit. Sie ist Mitbegründerin des Meditationszentrums Beatenberg und von Kalyanamitta Basel.

Februar

Donnerstag, 15. Februar 2024, 20.15 – ca. 21.15 Uhr

Dharma- und Praxisaustausch am Donnerstag

Nach der Sitzmeditation von 19.30 – 20.15 Uhr und bei einem Tee: ein offener, informeller Austausch über unsere Dharmapraxis, eventuell zu einem Thema, das kurz vorher angekündigt wird.

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Samstag, 24. Februar 2024, 9 bis 19 Uhr

Vollmond-Meditation

Offenes Haus zum praktizieren (ohne Anleitung)

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Donnerstag, 29. Februar 2024, 19.30 Uhr

Vortrag und Austausch mit Stefan Lang
«Dharmapraxis in einer planetaren Krise»

Stefan Lang praktiziert seit 1983 mit asiatischen und westlichen Vipassana-Lehrerinnen und -Lehrern. Er engagiert sich im Zentrum für Buddhismus und in der Vipassana Meditationsgruppe Bern. Neben Meditationsretreats gibt er auch theoretische Kurse zu buddhistischen Themen. Sein besonderes Interesse gilt einer adäquaten Praxis für die heutige urbane Gesellschaft.

März

Freitag, 15. März 2024, 19.30 Uhr

Mitgliederversammlung – Alle sind herzlich eingeladen

Donnerstag, 21. März 2024, 19.30 Uhr

Vortrag und Austausch mit Sabine H. Kalff
«Ohne Sumpf kein Lotus»

Ein Abend mit Vortrag und Übungen zu unseren verschiedenen inneren Anteilen und zum Gesetz der Transformation.

Sabine Hayoz Kalff, Meditationslehrerin, gehört zur Leitung des Buddhistischen Zentrums Zollikon bei Zürich. Sie studiert und praktiziert Buddhismus seit 1981 als angewandte Lebensphilosophie. Sie wurde von 1999 – 2008 von Sylvia Wetzel zum Lehren ausgebildet und unterrichtet v.a. in der Schweiz und in Deutschland.

Montag, 25. März 2024, 9 bis 19 Uhr

Vollmond-Meditation

Offenes Haus zum praktizieren (ohne Anleitung)

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April

Freitag, 12. April 2024, 19 Uhr ( ! )

Vortrag und Austausch mit Lama Irene
«Kommunikation mit Herz – Paramita der Freigebigkeit»

Lama Irene (Dordje Drölma) ist seit 1991 buddhistische Nonne. Ab 1986 lebte sie in Dhagpo, Dordogne, im Retreat und danach in Dhagpo Kundrol Ling, Frankreich, der vom Mahamudrameister Gendün Rinpoche gegründeten Retreat- und Klostergemeinschaft, die sie mit aufbaute (www.dhagpo-kundreul.org). Ab 2005 engagierte sie sich zusätzlich im buddhistischen Zentrum Möhra, Thüringen sowie dem dazugehörigen Dharma Village (www.dharmazentrum-moehra.de). Sie ist Schweizerin und unterrichtet seit 1995 buddhistische Meditation. Seit 2015 wohnt sie wieder in der Schweiz und initiierte 2021 den Verein „Dhagpo Switzerland“.

Samstag, 13. April 2024, 10 bis 16 Uhr / Sonntag, 14. April 2024, 10 bis 13 Uhr

Wochenendkurs mit Lama Irene
«Kommunikation mit Herz und Freigebigkeit, die erste der sechs befreienden Qualitäten (Paramitas)»

Bei der Kommunikation mit Herz geht es darum, beim Sprechen sowie beim Zuhören eine freundliche, nachsichtig-wache Haltung und Präsenz zu kultivieren, sowohl in Bezug auf uns selbst wie auch in Bezug zum Gegenüber. Bei diesen Experimenten orientieren wir uns an den, vom Vipassana Lehrer Gregory Kramer im Einsichtsdialog formulierten Anleitungen. Diese Anleitungen werden wir in Gesprächen in Kleingruppen erproben und erforschen.
2024 wird uns «Freigebigkeit», die erste der sechs befreienden Qualitäten (Paramitas), auf dem Bodhisattva-Weg des Aufwachens als Gesprächsthema dienen.
Nach dem Zyklus zu den vier grundlegenden Kontemplationen beginnt jetzt ein neuer Zyklus zu den sechs befreienden Qualitäten: Freigebigkeit, Disziplin, Geduld, Freudiges Engagement, Meditative Stabilität und Weisheit. Wir beginnen mit Freigebigkeit. Alle sind willkommen!
Aufnahmen der Unterweisungen zu dem vorherigen Zyklus siehe www.kalyanamitta.ch/Mediathek.
 
Um einen ruhigen Innenraum zu fördern, finden die Pausen im Schweigen statt. Dieser Wochenendkurs ist sowohl für Einsteiger*innen als auch für erfahrene Praktizierende geeignet. Es ist möglich, den Vortrag zu hören und nur am Samstag am Kurs teilzunehmen

Anmeldung & Infos

Montag, 15. April 2024, 19 Uhr

«Singende Meditation»

Gemeinsames Singen von Mantras aus verschiedenen Traditionen mit Colette Courboulès zum Frühlingsanfang.

Alle sind willkommen, es benötigt keine Anmeldung.

Donnerstag, 18. April 2024, 20.15 – ca. 21.15 Uhr

Dharma- und Praxisaustausch am Donnerstag

Nach der Sitzmeditation von 19.30 – 20.15 Uhr und bei einem Tee: ein offener, informeller Austausch über unsere Dharmapraxis, eventuell zu einem Thema, das kurz vorher angekündigt wird.

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Mittwoch, 24. April 2024, 9 bis 19 Uhr

Vollmond-Meditation

Offenes Haus zum praktizieren (ohne Anleitung)

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Mai

Donnerstag, 2. Mai 2024, 19.30 Uhr

Vortrag und Austausch mit Fred von Allmen
«Befreiung vom Anhaften an Ansichten und Meinungen»

Fred von Allmen studiert und praktiziert den buddhistischen Weg des Erwachens seit über fünfzig Jahren unter Lehrenden der tibetischen Dzogchen- und Gelug-Traditionen sowie der Theravada Vipassana-Tradition. Insgesamt sieben Jahre verbrachte er in Retreat. Seit 1984 lehrt er weltweit – heute vor allem in der Schweiz – einen Weg zur befreienden Erkenntnis von Herz und Geist, auf der Basis einer altruistischen Motivation des Mitgefühls. Er ist Autor der Bücher «Die Freiheit entdecken» (Norbu), «Buddhismus: Lehren-Praxis-Meditation» (Theseus), «Mit Buddhas Augen sehen» & «Buddhas tausend Gesichter» (beide Steinrich) sowie Co-Autor von «Mahamudra & Vipassana» (Norbu). Er ist Mitbegründer und war 23 Jahre lang Stiftungsrat des Meditationszentrums Beatenberg.

Donnerstag, 16. Mai 2024, 20.15 – ca. 21.15 Uhr

Dharma- und Praxisaustausch am Donnerstag

Nach der Sitzmeditation von 19.30 – 20.15 Uhr und bei einem Tee: ein offener, informeller Austausch über unsere Dharmapraxis, eventuell zu einem Thema, das kurz vorher angekündigt wird.

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Donnerstag, 23. Mai 2024, 9 bis 19 Uhr

Vollmond-Meditation

Offenes Haus zum praktizieren (ohne Anleitung)

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Juni

Donnerstag, 6. Juni 2024, 19.30 Uhr

Vortrag und Austausch mit Ajahn Abhinando

Ajahn Abhinando wurde 1966 in Hamburg geboren. Sein erster Dhamma-Lehrer war Godwin Samararatne aus Kandy in Sri Lanka, den er im Sommer 1991 bei einem Wochenendkurs in Hamburg kennenlernte. Ein knappes Jahr später, tief beindruckt von einer Begegnung mit Ajahn Sumedho, ging er nach Chithurst in England, wo er 1994 mit Ajahn Sumedho als Präzeptor als Bhikkhu in die Sangha aufgenommen wurde. Er blieb zunächst für etwa fünf Jahre in Chithurst, mit Ajahn Sucitto als Abt und Lehrer. Spätere Stationen waren die Klöster Santacittarama in Italien und Bodhinyanarama in Neuseeland, bevor es ihn 2002 nach Aruna Ratanagiri im Norden Englands zog. Dort diente er der Gemeinschaft für 15 Jahre als zweiter Mönch und begann zunehmend Ajahn Munindo bei der Lehrtätigkeit für die Unterstützer und Besucher des Klosters auszuhelfen und seit 2004 auch Meditationskurse an anderen Orten in Europa anzuleiten. Im Sommer 2017 wurde er Mitglied der Klostergemeinschaft Dhammapala, der er, seit der Übergabe des Amtes durch Ajahn Khemasiri im Oktober 2018, als Abt dient.

Samstag/Sonntag, 15./16. Juni 2024, 10 bis 12.30 Uhr/14 bis 16.30 Uhr

«Gesture of Awareness»
A Weekend of Practice with Charles Genoud

Gesture of Awareness is an approach to the spiritual path through movement. What is at stake is not what we are doing or how we are doing it, but simply being — or, more precisely, being free. This can be explored through simple movements or gestures: in taking a step, in stretching an arm, in the contact with another person, or in the awareness of the way our thoughts and emotions arise.

Application & Information

Charles Genoud teaches Buddhist meditation both in Switzerland and internationally. His unique approach of Gesture of Awareness is the result of the combination of Buddhist meditation with the practice of Sensory Awareness.

Donnerstag, 20. Juni 2024, 20.15 – ca. 21.15 Uhr

Dharma- und Praxisaustausch am Donnerstag

Nach der Sitzmeditation von 19.30 – 20.15 Uhr und bei einem Tee: ein offener, informeller Austausch über unsere Dharmapraxis, eventuell zu einem Thema, das kurz vorher angekündigt wird.

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Samstag, 22. Juni 2024, 9 bis 19 Uhr

Vollmond-Meditation

Offenes Haus zum praktizieren (ohne Anleitung)

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Sonntag, 23. Juni 2024, 10 bis 17 Uhr

Meditationstag für junge Menschen mit Samuel Theiler

Ein Meditationstag für junge Menschen (mit und ohne Erfahrung). Gemeinsam verbringen wir einen Tag im Schweigen mit geführten Sitz- und Gehmeditationen. Im Anschluss gibt es Raum für einen offenen Austausch.

Infos & Anmeldung

Samuel Theiler praktiziert nach «Ausflügen» in verschiedene Methoden der Selbsterfahrung und Meditation seit über 30 Jahren Vipassana und Metta bei asiatischen und westlichen Lehrenden. Er wurde von Fred von Allmen zum Dharma-Lehrer ausgebildet und legt Wert auf einen praktischen, alltagsnahen Lehrstil.

Juli

Sonntag, 21. Juli 2024, 9 bis 19 Uhr

Vollmond-Meditation

Offenes Haus zum praktizieren (ohne Anleitung)

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